OKEYPETS ist ein professioneller Hersteller von Hundehalsbändern und Hundegeschirren in Guangzhou, China.
Die Betreuung neugeborener Welpen ist eine heikle und anspruchsvolle Aufgabe, da sie anfällig für verschiedene Gesundheitsprobleme sind.
Um ihnen die besten Chancen auf einen gesunden Start zu ermöglichen, finden Sie hier einige Richtlinien:
• Welpen können ihre Körpertemperatur in den ersten Lebenswochen nicht selbst regulieren. Verwenden Sie eine Heizmatte (auf niedriger Stufe) oder eine Wärmelampe, um sie warmzuhalten. Achten Sie darauf, dass sie sich entfernen können, falls es ihnen zu heiß wird.
•Die optimale Temperatur für Neugeborene liegt bei etwa 29–32 °C (85–90 °F). Diese kann mit zunehmendem Alter wöchentlich um etwa 3 °C (5 °F) gesenkt werden.
• Ist die Mutter anwesend und gesund, ist ihre Milch die beste Nahrung für die Welpen. Sie sollten alle 2–3 Stunden gesäugt werden.
• Falls die Mutter nicht verfügbar ist oder ihre Milch nicht ausreicht, benötigen Sie eine handelsübliche Welpenmilch. Verwenden Sie keine Kuhmilch, da diese Verdauungsprobleme verursachen kann.
• Füttern Sie Welpen mit einer speziell für Welpen entwickelten Flasche. Achten Sie darauf, dass sie während des Fütterns auf dem Bauch liegen, um ein Verschlucken zu verhindern.
Neugeborene Welpen können noch nicht selbstständig urinieren und Kot absetzen. Nach dem Füttern sollte man den Genitalbereich sanft mit einem weichen, feuchten Tuch oder Wattebausch stimulieren, bis der Welpe uriniert und Kot absetzt. Die Mutterhündin tut dies normalerweise durch Ablecken.
•Halten Sie die Wurfkiste sauber und trocken. Wechseln Sie die Einstreu regelmäßig.
•Sollte ein Welpe verschmutzt sein, reinigen Sie ihn vorsichtig mit einem warmen, feuchten Tuch und trocknen Sie ihn anschließend gründlich ab.
•Wiegen Sie die Welpen täglich zur gleichen Zeit. Sie sollten stetig an Gewicht zunehmen. Gewichtsverlust ist besorgniserregend und kann auf ein gesundheitliches Problem hinweisen.
•Lassen Sie die Welpen innerhalb der ersten Lebenswoche und anschließend regelmäßig von einem Tierarzt untersuchen. Dieser berät Sie auch zu Entwurmung und Impfungen.
•Beschränken Sie die Anzahl der Besucher von außen, da Welpen anfällig für Krankheiten sind.
•Stellen Sie sicher, dass alle Personen, die mit den Welpen in Kontakt kommen, saubere Hände haben und keinen Kontakt zu kranken Hunden hatten.
• Stellen Sie sicher, dass die Mutterhündin gesund, gut genährt und stressfrei ist. Wenn sie krank ist, kann sie ihre Welpen nicht ausreichend versorgen.
•Achten Sie auf Anzeichen einer Mastitis oder anderer Komplikationen nach der Geburt.
•Obwohl sie noch zu jung zum Spielen sind, kann eine sanfte Behandlung durch Menschen von klein auf dazu beitragen, dass Welpen zu ausgeglichenen erwachsenen Tieren heranwachsen.
• Ab der 3. Woche sollten sie verschiedenen sanften Reizen ausgesetzt werden: unterschiedlichen Oberflächen, leisen Geräuschen und sanfter Berührung.
•Seien Sie immer sanft. Neugeborene Welpen sind zerbrechlich.
•Vermeiden Sie häufiges Hochheben und grobes Spielen.
Wenn ein Welpe übermäßig weint, nicht frisst, an Gewicht verliert, Durchfall hat oder schwächer wirkt als seine Wurfgeschwister, ist es unerlässlich, sofort einen Tierarzt aufzusuchen.
Seien Sie auf Notfälle vorbereitet. Halten Sie die Telefonnummer Ihres Tierarztes und einer Tierklinik mit Notfallkontakt bereit.
Mit etwa 3–4 Wochen können Sie beginnen, einen Brei aus Welpenfutter und Milchersatz zu füttern. Damit beginnt die Entwöhnung, die bis zum Alter von etwa 6–8 Wochen andauert.
Die Aufzucht neugeborener Welpen ist eine lohnende Erfahrung, erfordert aber Hingabe, Geduld und Aufmerksamkeit.
Die frühkindliche Betreuung spielt eine wichtige Rolle dabei, dass die Hunde zu gesunden und glücklichen erwachsenen Hunden heranwachsen.
Sollten Sie jemals Bedenken haben, konsultieren Sie immer einen Tierarzt oder einen erfahrenen Züchter.
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