OKEYPETS ist ein professioneller Hersteller von Hundehalsbändern und Hundegeschirren in Guangzhou, China.
Die koreanische Hundekultur hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt.
Von einer Zeit, in der Hunde vorwiegend funktionalen Zwecken dienten (wie dem Bewachen oder Jagen), bis hin zur modernen Ära, in der sie geschätzte Familienmitglieder sind, hat sich die Wahrnehmung und Behandlung von Hunden in Korea deutlich verändert.
Viele der weltweit beliebten Hunderassen erfreuen sich auch in Südkorea großer Beliebtheit. Einige Rassen sind jedoch aufgrund ihrer Größe, ihres Temperaments oder ihrer historischen Bedeutung besonders gefragt.
Hier sind einige Rassen, die beliebt waren oder eine kulturelle Bedeutung haben:
Der Koreanische Jindo ist eine einheimische Rasse und eine der bekanntesten koreanischen Hunderassen außerhalb Koreas. Er ist bekannt für seine Treue, Intelligenz und seinen Jagdinstinkt. In Südkorea gilt er als Nationalheiligtum.
Diese Rasse stammt aus Nordkorea und ist bekannt für ihr dichtes weißes Fell und ihre Jagdfähigkeiten, insbesondere im bergigen Gelände.
Historisch gesehen hat die Shih-Tzu-Rasse chinesische Wurzeln, ist aber aufgrund ihrer geringen Größe und ihres anhänglichen Wesens in Korea besonders bei Stadtbewohnern beliebt.
Wie der Shih Tzu ist auch der Malteser aufgrund seiner geringen Größe eine beliebte Wahl für Stadtbewohner. Man sieht sie häufig in koreanischen Städten und sie sind für ihr sanftes Wesen bekannt.
Kleine Hunderassen sind in den urbanisierten Gebieten Koreas aufgrund des beengten Wohnraums und der damit verbundenen Platzverhältnisse generell sehr beliebt. Zwergpudel zählen aufgrund ihrer Intelligenz und Trainierbarkeit zu den Favoriten.
In Korea sind Dackel als „Sosis Gae“ (Wursthund) bekannt und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als Haustiere.
Ihre kompakte Größe und ihr einzigartiges Aussehen haben Französische Bulldoggen in den Städten Südkoreas zu einer begehrten Rasse gemacht.
Diese Rassen sind weltweit beliebt, und Korea bildet da keine Ausnahme. Sie werden für ihr freundliches und treues Wesen geschätzt.
In den letzten Jahren erfreuten sich Corgis in Südkorea zunehmender Beliebtheit, was häufig in den populären Medien und von Prominenten hervorgehoben wird.
Die Sapsaree, eine in Korea heimische Hunderasse, stand einst kurz vor dem Aussterben, konnte sich aber inzwischen erholen. Sie ist bekannt für ihr zotteliges Fell und ihr sanftes Wesen.
Kulturelle, wirtschaftliche und lebensstilbedingte Veränderungen sowie der Einfluss von Medien und Prominenten können die Rassepräferenzen erheblich beeinflussen.
Der Trend zum Wohnen in Wohnungen in Städten wie Seoul hat dazu geführt, dass kleinere Hunderassen beliebter geworden sind.
Angesichts einer zunehmend auf Haustiere ausgerichteten Kultur gibt es in Korea jedoch auch eine breitere Wertschätzung für die Vielfalt der Hunderassen.
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