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Die Französische Bulldogge und die Englische Bulldogge sind unterschiedliche Rassen, jede mit ihrer eigenen Geschichte, ihrem eigenen Aussehen und ihrem eigenen Temperament.
Hier die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden:
• Französische Bulldogge: Trotz ihres Namens hat die Französische Bulldogge ihre Wurzeln in England. Kleine Bulldoggen wurden während der Industriellen Revolution von Spitzenklöpplerinnen nach Frankreich gebracht, wo sie populär wurden und sich zu der Rasse weiterentwickelten, die wir heute kennen.
• Englische Bulldogge: Stammt aus England und wurde ursprünglich für das Bullenbeißen eingesetzt, eine beliebte Sportart, bis sie Mitte des 19. Jahrhunderts verboten wurde.
• Französische Bulldogge: Im Allgemeinen kleiner als die Englische Bulldogge, wiegen ausgewachsene Französische Bulldoggen normalerweise zwischen 7 und 13 Kilogramm.
• Englische Bulldogge: Sie ist schwerer als die Französische Bulldogge. Ausgewachsene Englische Bulldoggen wiegen zwischen 40 und 50 Pfund (Hündinnen) bzw. zwischen 50 und 55 Pfund (Rüden).
• Französische Bulldogge: Sie hat einen kompakten Körperbau, fledermausartige Ohren und eine kurze Schnauze. Ihr Fell ist kurz und glatt und kommt in verschiedenen Farben und Mustern vor.
• Englische Bulldogge: Sie ist mittelgroß, kräftig und muskulös gebaut und hat ein charakteristisches faltiges Gesicht sowie eine Stupsnase. Ihr Fell ist kurz und kann verschiedene Farben haben.
• Französische Bulldogge: Bekannt für ihr anhängliches, verspieltes und allgemein gutmütiges Wesen. Sie können recht lebhaft sein und sind für ihre clownesken Späße bekannt.
• Englische Bulldogge: Sie sind sanftmütig, anhänglich und hervorragend mit Kindern. Sie sind in der Regel gelassener als die Französische Bulldogge und bekannt für ihre Treue zu ihrer Familie.
• Französische Bulldogge: Aufgrund ihrer kurzen Schnauze können sie am Brachycephalie-Syndrom leiden, was zu Atemproblemen führen kann. Sie neigen außerdem unter anderem zu Hüftdysplasie.
• Englische Bulldogge: Da sie ebenfalls brachycephal ist, leidet sie unter ähnlichen Atemproblemen. Sie kann anfällig für Hüftdysplasie, bestimmte Hauterkrankungen und andere Gesundheitsprobleme sein.
• Französische Bulldogge: Französische Bulldoggen haben typischerweise eine Lebenserwartung von 10-12 Jahren.
• Englische Bulldogge: Ihre Lebenserwartung ist im Allgemeinen kürzer und beträgt durchschnittlich 8-10 Jahre.
• Französische Bulldogge: Sie sind relativ energiearme Hunde, benötigen aber dennoch regelmäßiges Spielen und Spaziergänge.
• Englische Bulldogge: Sie sind nicht sehr aktiv und gelten als eher faul. Kurze tägliche Spaziergänge und etwas Spielzeit reichen aus.
Beide Rassen eignen sich aufgrund ihres anhänglichen Wesens hervorragend als Begleithunde.
Potenzielle Besitzer sollten sich jedoch der gesundheitlichen Probleme bewusst sein, die mit brachycephalen Rassen einhergehen, und sicherstellen, dass sie bereit sind, diesen Hunden die notwendige Pflege und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
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