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Tollwut ist eine schwere und potenziell tödliche Viruserkrankung, die das zentrale Nervensystem befällt.
Die Übertragung auf den Menschen erfolgt durch den Biss oder Kratzer eines tollwütigen Tieres, wobei Hunde in Ländern, in denen Tollwut bei Hunden noch weit verbreitet ist, eine häufige Infektionsquelle darstellen.
Hier einige Ratschläge für Hundebesitzer und alle, die mit Hunden in Kontakt kommen könnten:
Impfung ist unerlässlich:
• Für Hunde: Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund gegen Tollwut geimpft ist. Tollwutimpfungen für Haustiere sind in vielen Ländern gesetzlich vorgeschrieben. Sie schützen nicht nur den Hund, sondern bilden auch eine Barriere zwischen wilden Tollwutüberträgern und Menschen.
• Für Menschen: Wenn Sie in ein Gebiet reisen oder dort leben, in dem Tollwut endemisch ist, sollten Sie eine Präexpositionsprophylaxe (eine Tollwutimpfung) für sich selbst in Erwägung ziehen, insbesondere wenn Sie in engen Kontakt mit Tieren kommen werden.
Nach einem Biss oder Kratzer:
• Sofortmaßnahmen: Die Wunde mindestens fünf Minuten lang gründlich mit Wasser und Seife waschen. Ein Antiseptikum auftragen.
• Ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen: Nach einem Biss oder Kratzer durch ein Tier sollten Sie immer einen Arzt konsultieren, insbesondere wenn der Tollwutimpfstatus des Tieres unbekannt ist oder wenn sich das Tier ungewöhnlich verhält.
• Postexpositionsprophylaxe (PEP): Besteht die Gefahr, dass das Tier Tollwut hat, wird Ihnen möglicherweise empfohlen, mit der PEP zu beginnen. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Tollwutimpfungen, um das Auftreten von Symptomen und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.
Beobachte das Tier:
Wird ein Hund von einem Menschen gebissen und ist sein Tollwutschutz aktuell, wird das Tier üblicherweise 10 Tage lang auf Anzeichen von Tollwut beobachtet. Bleibt es in diesem Zeitraum gesund, schied es zum Zeitpunkt des Bisses kein Tollwutvirus aus.
• Wenn der Impfstatus des Hundes unbekannt ist oder die letzte Impfung überfällig ist, kann entschieden werden, das Tier unter Quarantäne zu stellen oder es in manchen Fällen einzuschläfern und auf Tollwut zu testen.
Bericht:
Melden Sie Tierbisse immer den örtlichen Gesundheits- oder Tierschutzbehörden. Dies hilft, mögliche Ausbrüche zu überwachen und sicherzustellen, dass die entsprechenden Empfehlungen befolgt werden.
Verantwortungsvolles Eigentum:
Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund gut erzogen und sozialisiert ist, um die Wahrscheinlichkeit aggressiven Verhaltens zu minimieren. Führen Sie Ihren Hund in der Öffentlichkeit an der Leine.
Bleiben Sie informiert:
Informieren Sie sich über die Tollwutsituation in Ihrem Land oder Ihrer Region. Einige Länder oder Regionen haben die Tollwut bei Haustieren erfolgreich ausgerottet, während in anderen das Risiko weiterhin hoch ist.
Meiden Sie streunende oder wilde Tiere:
In Gebieten, in denen Tollwut häufig vorkommt, sollten Sie den Kontakt zu streunenden Hunden und Katzen meiden und sich niemals Wildtieren nähern. Streuner, insbesondere in Regionen, in denen Tollwut endemisch ist, sind möglicherweise nicht geimpft und könnten mit tollwütigen Wildtieren in Kontakt gekommen sein.
Denken Sie daran: Sobald Tollwutsymptome auftreten, verläuft die Krankheit fast immer tödlich. Entscheidend ist die Vorbeugung durch Impfung und das sofortige und angemessene Handeln im Falle einer Ansteckung.
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